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When will we meet again? staging

Januar 2022: Drei Performer*innen, ein VJ – eine Pandemie. Alle zuhause vor dem Rechner mit vielen offenen Fragen: Kann Performancekunst online funktionieren? Können die Probleme der Welt in einem performativen Videomeeting gelöst werden? Und…when will we meet again? Acht Monate später treffen sich die vier endlich live.

Waren sie erfolgreich? Welche Probleme bestehen noch? Kann Kunst die Welt überhaupt besser machen? Und wer definiert, was „besser“ ist? Ist das mit vier Menschen überhaupt zu schaffen, oder braucht es nicht viel mehr?

In der Wiederaufnahme unserer internationalen Koproduktion untersuche ich mit Schmitt&Schulz (Mainz) und Kassandra Production (Dänemark), welche künstlerischen Strategien nötig sind, um gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.

Aufführungen: 2. und 3. September, jeweils 20 Uhr im Rahmen des Festivals OUT OF SPACE, pad Mainz

gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

drei Performer im splitcreen

Insight - Videoperformance

Ausgehend von einer Videoreihe mit Kurzperformances im häuslichen Umfeld, habe ich 2021 begonnen Details meines Körpers abzufilemen und schließlich endoskopische Aufnahmen von meinem Körperinneren zu machen. Danach habe ich begonnen, mich mit Hilfe diverser Bearbeitungstechniken selbst, performend in dieses Material einzusetzen. Zur Zeit arbeite ich an einer live-Version, in der ich mit Kolleg*innen live mein Körperinneres bespielen werde.

Gefördert durch das Stipendienprogramm „Im Fokus Kultur“ das Landes Rheinland-Pfalz

#Lebenszeichen

Was macht eine darstellende Künstlerin, wenn es keine Möglichkeit gibt aufzutreten?  Welche Auswirkungen hat Isolation in den eigenen vier Wänden auf einen kreativen Geist? Kann Kunst bei der Bewältigung der Krise helfen?

#Lebenszeichen ist eine Momentaufnahme der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstler*innen in Deutschland im Jahr 2021 – ein Hilferuf aus dem eigenen Heim, aber auch ein selbstironischer Versuch, sich der eigenen Identität als Künstlerin zu versichern.

Das Projekt besteht aus verschiedenen Kurzperformances an „häuslichen“ Orten, wie z.B. dem eigenen Garten, aber auch (in letzter Konsequenz) im Körperinneren der Performerin. Diese Kurzperformances werden durch Videoclips dokumentiert und somit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Gefördert durch das Stipendienprogramm „Im Fokus Kultur“ das Landes Rheinland-Pfalz

nonstoponline - online Performance Improvisation

Seit 2020 habe ich mit Schmitt&Schulz unser langjähriges Improvisations-Format nonstoponstage in ein digitales Format übersetzt. In dieser livestream-Variante experimentieren wir seitdem mit den Möglichkeiten, die das digitale Medium bietet und loten die Möglichkeiten der Interaktion mit unserem Publikum aus. Das Projekt entwickelt sich ständig weiter. Sound- und Bildkomposition werden von Mo Walker, der aus Hamburg zugeschaltet ist, jedes Mal live gemixt.

Gefördert durch die Maßnahmen „Mainz startet durch“, „Im Fokus 6 Punkte für die Kultur“ des Landes Rheinland-Pfalz, „Mainz hilft sofort“ der Stadt Mainz und durch die Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, sowie die Stadtwerke Mainz